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Rausch Oktoberfest

Rausch Oktoberfest

Rausch überrascht mit glanzvollem Fest

Weißensberg, 03. November 2014

Als hätte der Architekt beim Maßnehmen am Weißensberger Brühlmoosweg es gewusst, damals, als er für Rausch, den Spezialisten für TV-gestützte Kamerainspektionssysteme den neuen, noch auf dem Reißbrett gestalteten Gebäudetrakt aufgezeichnet hatte: Für die geladenen Gäste aus aller Herren Länder war das Herzstück des Neubaus, die sonst 11 Inspektionsfahrzeuge umfassende Werkshalle für die offizielle Einweihung wie auf den Leib geschnitten. Offizielle Einweihung: 100 Punkte von den Gästen!

 

Wie hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Vorbereitungen gebangt und gehofft, dass das zur Jahreszeit sich aufdrängende Motto „Oktoberfest" ankam, insbesondere bei der Vielzahl der ausländischen Gästen, den Kunden und Zulieferern aus Ländern wie Ungarn, Tschechien, Polen, aus Italien, Frankreich der Schweiz und Österreich wie auch aus den Vereinigten Staaten. Wie sehr sich alle an den Vorbereitungen Beteiligten mit dem Unternehmen identifizieren, sah man bei den Bemühungen um jeden einzelnen Gast: Leere Weißbiergläser: Fehlanzeige; gefüllte Teller mit Weißwürschtl, Semmel und andern Leckereien: ja, zu jeder Zeit. Man war sichtlich bemüht, allen hilfreich zur Seite zu stehen. Auch bei den Rundgängen und Führungen in Gruppen durch den gesamten Neubau, mit Büro- und Schulungsräumen, stießen interessierte Ohren auf geduldige Menschen und fachlichen Rat. So stand schnell fest: dunkle Kanalinspektion hat eben auch erhellende Seiten.

So blieb, bis auf die fachlichen Exkursionen und die Produktschauen – präsent, aber dennoch dezent – zu spüren, dass es dem Gastgeber Stefan Rausch im Wesentlichen um eines ging: allen Anwesenden eine gute Stimmung zu verleihen. Und mit den ersten Klängen bayerischer Live-Musik, eine stimmungsmachende Band mit sehr abwechslungsreichem Repetoire, war selbst bei den sonst leicht verhalten wirkenden Kulturen der Bann gebrochen. Fröhlich jubelnd und ausgelassen mit den Banknachbarn schunkelnd ging eine Woge fröhlichen Überschwangs durch das Gebäude. Vielleicht war es auch die Zierde des Festes, die von Anbeginn für Gespräche und gute Stimmung sorgte: „Ein Oktoberfest ohne Drindl und Krachlederne – des gibt's net", war da schon mal zu hören. So waren denn auch mehr als die Hälfte der weiblichen und männlichen Gäste dem Aufruf „bayerisch zünftig, fesch" mitzumachen, gefolgt. Ein wahres Oktoberfest zu Ehren von mehr als 30 Jahren Rausch, einem neuen, ganz in Weiß gehaltenen Messestand, einem neuen Markenauftritt in Broschüren und im Internet – und einer Mannschaft um Stefan Rausch und Hans Kjärsgard, den beiden Geschäftsführern, die im bunten Treiben an den beiden Feiertagen im Trubel fast untergingen – aber so sollte es ja auch schließlich sein: der Gast schwingt das Zepter – und bestellt noch schnell eine Maß!